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Aus dem Berufsalltag unserer Dentalhygienikerinnen und Prophylaxe-Assistentinnen

2. September 2022

In meinem Berufs-Alltag begegnen mir immer wieder verschiedene Situationen in der Mundgesundheit, die nicht unbedingt allgemein bekannt sind. Umso wichtiger ist es, sie mal anzusprechen.

→ Zahnverfärbungen:
Getränke können unterschiedlich starke Verfärbungen auslösen. Als allgemeine Regel gilt, je dunkler die Farbe des Getränkes desto mehr Verfärbungen kann es geben. Ein Tipp vorweg: Durch die Zugabe von Milch kann bei Tannin-reichen Getränke wie Kaffee und Tee grössere Verfärbungen vermieden werden. Eine gute Alternative wäre auf Grüntee umzusteigen.
Die gesündeste Flüssigkeitszufuhr ist jedoch nach wie vor Wasser, was nie zu Verfärbungen führt.

Sprechen Sie uns in der Praxis darauf an, wenn Sie Unterstützung brauchen, denn es gibt Lösungen, damit auch Sie ihr Leben wieder in vollen Zügen geniessen können!

→ Zahnschmelz-Abnutzung:
Säurehalter Zahnschmelz-Abbau kann ein fortschreitendes Problem sein. Auch Patienten mit gesunder Mundflora können Zahnschmelzabnutzungen aufweisen. Aktuelle Lifestyles und moderne Essgewohnheiten, können einen hohen Anteil an Säure enthalten. Gerade gesunde Lebensmittel wie Obst und Salate mit Essighaltigem Dressings haben oft einen niedrigen pH-Wert. Säuren in der täglichen Ernährung können die Zahnschmelzoberfläche aufweichen und ihn langsam und unwiederbringlich abbauen.
Nach dem Genuss von säurehalten Speisen und Getränken ist es hilfreich, vorerst mal den Mund mit Wasser auszuspülen und mind. ½ h mit dem Zähneputzen zuzuwarten.

Wenn Sie eine säurehaltige Ernährung bevorzugen, sprechen Sie uns mal darauf an, damit wir Sie bestmöglich unterstützen und beraten können, denn mittlerweile weisen fast die Hälfte aller jungen Erwachsenen mindestens einen Zahn mit einer Erosion auf!

→ Zahnempfindlichkeit:
Viele Patienten mit schmerzempfindlichen Zähnen haben gelernt, sich anzupassen oder haben sogar ihren Lebensstil ändern müssen. Zahnempfindlichkeit ist meist chronisch. Selbst unter den am wenigsten beeinträchtigen Patienten haben bis zur Hälfte einmal im Monat oder sogar wöchentlich Symptome. Es ist nicht nur physiologisch. Patienten, die gezwungen sind, täglich darüber nachzudenken, wie sie sich verhalten sollen, leiden auch emotional.

Wenn Ihnen dies bekannt vorkommt, dann sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch bei uns an, damit wir Sie bestmöglich unterstützen können. Damit auch Sie ihr Leben wieder in vollen Zügen geniessen können!

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© Familienzahnarzt Schwyz AG. Dr. med. dent. Stephan Landolt.
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